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Unsere Kleintierpraxis Detmolder Straße steht für...

 

Das Wohlergehen Ihres Tieres steht für uns an erster Stelle. Daher legen wir großen Wert auf eine ausführliche, persönliche Beratung sowie auf eine gründliche tierärztliche Untersuchung, die individuell auf die Bedürfnisse Ihres kleinen Schützlings abgestimmt ist.

 

Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen halten wir unser Fachwissen stets auf dem neuesten Stand. So können wir Ihre Tiere mit aktuellen, innovativen und bewährten Therapiekonzepten versorgen. Für Ihre Fragen und Anliegen nehmen wir uns bewusst ausreichend Zeit. 

 

Unser Team zeichnet sich durch hohes persönliches Engagement und eigenverantwortliches Arbeiten aus. Neben unserer fachlichen Kompetenz legen wir großen Wert auf eine hilfsbereite, gewissenhafte und verlässliche Betreuung, damit Sie und Ihr Tier sich jederzeit gut aufgehoben fühlen.

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Unsere Patienten im Überblick

Bereits ab der sechsten Lebenswoche können Hundewelpen gegen Parvovirose (manchmal auch „Katzenseuche“ genannt) geimpft werden. Der Name ist irreführend, da die Krankheit nicht zwischen Katzen und Hunden übertragen wird. Üblicherweise wird diese Impfung bereits vom Züchter veranlasst. Ab der achten Lebenswoche sollte der Welpe zusätzlich eine Kombinationsimpfung gegen Staupe, Hepatitis und Leptospirose erhalten. In bestimmten Fällen kann zu diesem Zeitpunkt auch eine Tollwutimpfung erfolgen, beispielsweise:

  • Wenn Sie in einem Tollwutsperrgebiet leben
  • Wenn eine Auslandsreise mit dem Hund geplant ist (bei Einreise älterer Hunde als 3 Monate ist eine Impfnachweis erforderlich)

 

Grundimmunisierung und Wiederholungen

Die Grundimpfung gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Tollwut sollte nach 2–4 Wochen wiederholt werden, um eine belastbare Immunität zu gewährleisten.

Die Parvovirose-Impfung umfasst bei Erstimpfung ab 6 Wochen insgesamt drei Teilimpfungen.

Oft spricht man von der sogenannten „8er-Impfung“, die die oben genannten Impfungen zusätzlich mit verschiedenen Virusstämmen, z. B. gegen Zwingerhusten, kombiniert.

Nach Abschluss der Grundimmunisierung ist regelmäßiges Auffrischen der Impfungen erforderlich, um den Impfschutz dauerhaft aufrechtzuerhalten.

 

Weitere Hinweise

Impfungen für Meerschweinchen, Hamster, Schildkröten und andere Kleintiere sind derzeit nicht üblich, da keine speziellen Impfstoffe verfügbar sind.

Eine robuste Gesundheit Ihres Hundes schützt zusätzlich vor Verdauungsstörungen, Zahnanomalien, Räudemilben und Vitamin-C-Mangel.

Fazit: Mit einer sorgfältigen Impfplanung legen Sie den Grundstein für ein gesundes und langes Hundeleben.

Für Katzen stehen in unserer Praxis bewährte Impfstoffe gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose und Tollwut zur Verfügung. Zudem gibt es eine Impfmöglichkeit gegen FIP (feline infektiöse Peritonitis).

Bei der FIP-Impfung wird das Serum nicht unter die Haut oder in die Muskulatur injiziert, sondern direkt in die Nasenlöcher verabreicht. Dies fördert eine lokale Immunität an der Eintrittspforte des Virus und erreicht einen etwa 80-prozentigen Schutz gegen FIP.

 

Impfplan für Katzen

  • Katzen ab 12 Wochen: zweimalige Impfung im Abstand von 3–4 Wochen
  • Folgeimpfung nach 1 Jahr, um eine erfolgreiche Grundimmunisierung sicherzustellen
  • Ältere Tiere erhalten ihre Impfungen in denselben Abständen, um den Impfschutz aufrechtzuerhalten

 

Weitere Hinweise

Impfungen sind ein wichtiger Baustein für die robuste Gesundheit Ihrer Katze und helfen, Anfälligkeiten für Verdauungsstörungen, Zahnanomalien, Räudemilben und Vitamin-C-Mangel zu reduzieren.

Für Meerschweinchen, Hamster, Schildkröten und andere Kleintiere sind Impfungen derzeit nicht üblich, da keine spezifischen Impfstoffe verfügbar sind.

Fazit: Mit einer gezielten Impfplanung schützen Sie Ihre Katze zuverlässig vor den häufigsten Infektionskrankheiten und legen den Grundstein für ein gesundes Katzenleben.

Vögel, insbesondere Wellensittiche, sind anfällig für verschiedene gesundheitliche Probleme wie:

  • Lege-Not
  • Tumore
  • Durchfall
  • Milben und andere Parasiten
  • Vitaminmangelerkrankungen

 

Haltungsempfehlungen

Wellensittiche sollten immer zu zweit gehalten werden, da Einzelhaltung zu seelischem und körperlichem Verfall führen kann.

Sie können sprechen lernen und werden handzahm, wenn sie regelmäßig sozialisiert werden.

Die Käfigreinigung sollte wöchentlich erfolgen, und die Ausstattung sollte eine Tageslichtlampe beinhalten.

Täglicher mehrstündiger Freiflug ist wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Vogels.

 

Weitere Hinweise

Eine gute Pflege unterstützt die robuste Gesundheit Ihres Vogels und beugt Verdauungsstörungen, Zahnanomalien, Räudemilben sowie Vitamin-C-Mangel vor.

Für Meerschweinchen, Hamster, Schildkröten und andere Kleintiere sind Impfungen derzeit nicht üblich, da spezielle Impfstoffe fehlen.

Fazit: Mit artgerechter Haltung, regelmäßiger Pflege und gezielter Vorsorge fördern Sie die Gesundheit und Lebensqualität Ihres Vogels nachhaltig.

Meerschweinchen sind beliebte Kleintiere, die besondere Aufmerksamkeit für ihre Gesundheit benötigen. Sie sind anfällig für verschiedene Probleme, darunter:

  • Verdauungsstörungen
  • Zahnanomalien
  • Räudemilben
  • Vitamin-C-Mangel

 

Weitere Hinweise

Eine ausgewogene Ernährung, artgerechte Haltung und regelmäßige Gesundheitskontrollen tragen zu einer robusten Gesundheit bei.

Für Meerschweinchen, Hamster, Schildkröten und andere Kleintiere sind Impfungen derzeit nicht üblich, da keine speziellen Impfstoffe verfügbar sind.

Fazit: Durch gezielte Pflege, Vitaminversorgung und Aufmerksamkeit für mögliche Erkrankungen fördern Sie die Lebensqualität und Gesundheit Ihres Meerschweinchens.

Kaninchen

Anfälligkeiten:

  • Verdauungsstörungen
  • Infektionen der oberen Luftwege
  • Zahnanomalien
  • Abszesse im Kopfbereich
  • Geschwüre an den Hinterläufen
  • Fettleibigkeit

 

Impfungen:

Gegen zwei gefährliche Krankheiten gibt es Impfstoffe:

  • Myxomatose – über stechende Insekten (Gelsen) übertragbare Seuche
  • RHD (Rabbit Hemorrhagic Disease / Chinaseuche) – bei uns seit etwa 1984

 

Goldhamster

Anfälligkeiten:

  • Bei korrekter Haltung selten krank
  • Gelegentlich Ekzeme
  • Darminfektionen („Wet Tail“)
  • Verstopfung der Backentaschen“)
  • Choriomeningitis in der Regel kein Thema

 

Weitere Hinweise

Eine ausgewogene Ernährung, artgerechte Haltung und regelmäßige Kontrolle unterstützen die robuste Gesundheit Ihrer Nager.

Nagetiere können anfällig sein für Verdauungsstörungen, Zahnanomalien, Räudemilben und Vitamin-C-Mangel.

Für Meerschweinchen, Hamster, Schildkröten und andere Kleintiere sind Impfungen derzeit nicht üblich, da keine speziellen Impfstoffe verfügbar sind.

Fazit: Mit gezielter Pflege, Vorsorge und artgerechter Haltung sichern Sie die Gesundheit und Lebensqualität Ihrer Nagetiere nachhaltig.